PRESSE-ECHO ZU "CANCER CITY" (2022) VON QUASIMODO | ||||
geschrieben von Michael Toscher, erschienen auf www.ffm-rock.de | |
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geschrieben von Mike, erschienen auf zephyrs-odem.de | |
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geschrieben von Christian Wachter, erschienen in LEGACY Nr. 138 | |
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geschrieben von Sebastian Schilling im ROCK HARD Nr. 419 | |
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geschrieben von Ernst Lustig, erschienen auf stormbringer.at | |
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geschrieben von Mario Wolski, erschienen im BREAKOUT 1-2022 | |
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geschrieben von PHI, erschienen im GUITAR 265 | |
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geschrieben von Ulf Imwiehe, erschienen im DEAF FOREVER Nr. 48 | |
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geschrieben von Piergiuseppe Lippolis, erschienen auf www.musicmap.it | |
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Übersetzung: "Quasimodo sind eine seit fast vier Jahrzehnten aktive Band aus Berlin. Die 1984 gegründete Band debütierte um die Jahrtausendwende und veröffentlichte zwischen 1998 und 2003 drei Alben. Nach einer langen Pause, in der die beiden Gründungsmitglieder auch versuchten, andere Sounds zu erkunden, startete das Projekt 2013 mit zwei neuen Adventure-Begleitern und 2017 mit der Entstehung von „One Shot“ neu. Dazwischen liegen immer wieder neue Besetzungswechsel dieses letzte Album und das neue "Cancer City", letztes Jahr als Trio erschienen, mit Rene Jauernik am Schlagzeug. "Cancer City" ist ein vollmundiges Werk, das achtzehn Songs mit einer Gesamtdauer von über anderthalb Stunden umfasst, verschönert durch die Anwesenheit von achtzehn verschiedenen Gästen, die jeden der Songs stimmlich interpretieren. Musikalisch durchquert die Platte mehrere Genres, bleibt aber in einem harten und schweren Kontext, der näher an der Tradition liegt, der aber sporadisch auch moderneren Grooves und Artikulationen des Genres nachjagt und es dennoch schafft, ein Gefühl der Homogenität zu bewahren. Zwischen Hardrock, Thrash und klassischem Heavy Metal entstehen „Unleash the Young“ mit Ben Jackson, „Lady Insane“ mit Saskia Hedzet, „No Exit“ mit Christian Faust, „Stone in My Shoe“ mit Torger Neuhaus und „Never Talk“. mit Jimmy Gee. Insgesamt scheint sich die Scheibe direkt an das Publikum von Hard- und Heavy-Loyalisten zu richten, schafft es, interessante Momente zu bieten, geht aber auch durch einige weniger fokussierte Phrasierungen: Das Werk hätte wahrscheinlich mit weniger Tracks an Wert gewinnen können." |
geschrieben von Leo, erschienen im FATAL UNDERGROUND Nr. 57 | |
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